Heute vor 60 Jahren: Brand in der Plutoniumfabrik Windscale

Ein Brand in einem der beiden Reaktoren des Windscale Kraftwerks in Großbritannien, die zur Plutoniumherstellung für Atomwaffen dienen sorgt dafür, dass Radioaktivität ungehindert in die Umgebung austreten kann. Durch die riskante Löschung des Reaktors mit Wasser gelangen große Mengen radioaktiver Gase in die Atmosphäre, darunter Iod, Krypton und Xenon. Zum Schutz der Bevölkerung wird in den Tagen nach dem Brand, in einem Gebiet von 500 qm um den Reaktor, die gesamte produzierte Milch ins Meer entsorgt. Aufgrund des Brandes und einiger vorangegangener Störfälle wird der Nuklearkomplex in „Sellafield“ umbenannt.
Zur Abschaltung kommt es 1981. Der Vorfall wird auf der INES-Skala mit 5 bewertet.

Heute vor 59 Jahren: Brand in der Plutoniumfabrik Windscale

Ein Brand in einem der beiden Reaktoren des Windscale Kraftwerks in Großbritannien, die zur Plutoniumherstellung für Atomwaffen dienen sorgt dafür, dass Radioaktivität ungehindert in die Umgebung austreten kann. Durch die riskante Löschung des Reaktors mit Wasser gelangen große Mengen radioaktiver Gase in die Atmosphäre, darunter Iod, Krypton und Xenon. Zum Schutz der Bevölkerung wird in den Tagen nach dem Brand, in einem Gebiet von 500 qm um den Reaktor, die gesamte produzierte Milch ins Meer entsorgt. Aufgrund des Brandes und einiger vorangegangener Störfälle wird der Nuklearkomplex in „Sellafield“ umbenannt.
Zur Abschaltung kommt es 1981. Der Vorfall wird auf der INES-Skala mit 5 bewertet.

Heute vor 58 Jahren: Brand in der Plutoniumfabrik Windscale

Ein Brand in einem der beiden Reaktoren des Windscale Kraftwerks in Großbritannien, die zur Plutoniumherstellung für Atomwaffen dienen, sorgt 1957 dafür, dass Radioaktivität ungehindert in die Umgebung austreten kann. Durch die riskante Löschung des Reaktors mit Wasser gelangen große Mengen radioaktiver Gase in die Atmosphäre, darunter Iod, Krypton und Xenon.
Zum Schutz der Bevölkerung wird in den Tagen nach dem Brand die gesamte produzierte Milch aus einem Gebiet von 500 qm rund um den Reaktor ins Meer entsorgt. Aufgrund des Brandes und einiger vorangegangener Störfälle wird der Nuklearkomplex in „Sellafield“ umbenannt. Zur Abschaltung kommt es schließlich 1981. Der Vorfall wird auf der INES-Skala mit 5 bewertet.